<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!-- generator="wordpress/2.0.5" -->
<rss version="2.0" 
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>Rezeptjäger</title>
	<link>http://www.rezeptjaeger.grinhost.net/wordpress</link>
	<description>Auf der Jagd nach unbekannten Kochrezepten</description>
	<pubDate>Sat, 03 Feb 2007 02:31:25 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.0.5</generator>
	<language>en</language>
			<item>
		<title>Glasierte Würstchen</title>
		<link>http://www.rezeptjaeger.grinhost.net/wordpress/fingerfood/2007-02/glasierte-wurstchen/</link>
		<comments>http://www.rezeptjaeger.grinhost.net/wordpress/fingerfood/2007-02/glasierte-wurstchen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Feb 2007 01:02:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		
		<category>Fingerfood</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rezeptjaeger.grinhost.net/wordpress/fingerfood/2007-02/glasierte-wurstchen/</guid>
		<description><![CDATA[Auf dieses Rezept bin ich gestoßen als ich in der Buchhandlung in Kochbüchern gestöbert habe. &#8220;Glasierte Würstchen&#8221;, das hörte sich gut an. Und weil das Rezept einfach war habe ich es mir gemerkt. Gekauft habe ich das Buch dann nämlich doch nicht, wie ich zugeben muss. Aber ich weiss noch wo es in der Buchhandlung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wordpress/wp-content/uploads/2007/02/HonigSesamWuerstchen/HonigSesamWuerstchen.jpg" alt="HonigSesamWuerstchen.jpg" title="HonigSesamWuerstchen.jpg" style="float: right; padding-left: 20px; padding-bottom: 20px;" width="200" height="267" border="0" />Auf dieses Rezept bin ich gestoßen als ich in der Buchhandlung in Kochbüchern gestöbert habe. &#8220;Glasierte Würstchen&#8221;, das hörte sich gut an. Und weil das Rezept einfach war habe ich es mir gemerkt. Gekauft habe ich das Buch dann nämlich doch nicht, wie ich zugeben muss. Aber ich weiss noch wo es in der Buchhandlung steht, werde mir bei Gelegenheit sicherlich nochmal ein Rezept daraus abschauen.</p>
<p>Eigentlich besteht das Rezept auch nur aus dem mixen einer Glasur, bestehend aus Honig, Senf und Currypulver. Klingt interessant, schmeckt auch so, aber zuviel sollte man davon dann doch nicht essen&#8230; Ist wohl nur als Happen für Parties geeignet.<br />
 <br />
<a id="more-31"></a><br />
 <br />
<strong>Zutaten</strong></p>
<ul>
<li>Cocktailwürstchen</li>
<li>2 EL Honig</li>
<li>1 EL Senf</li>
<li>2 EL Currypulver</li>
<li>Sesam</li>
</ul>
<p> <br />
 <br />
<strong>Zubereitung</strong></p>
<p>Den Honig mit dem Senf und dem Currypulver verrühren, darin die Würstchen eintauchen und anschließend in dem Sesam wälzen. Die so behandelten Würstchen kommen dann für ein paar Minuten in den (natürlich vorgeheizten) Ofen. Die Temperatur sollte man dabei nicht zu heiß einstellen (nicht mehr als so circa 200 Grad würde ich schätzen), sonst platzen die Würstchen. Am besten immer ein Auge darauf behalten. Wenn die Glasur karamelisiert ist&#8217;s jedenfalls richtig.<br />
Die Würstchen dann am besten warm servieren. Aber Vorsicht, wenn sie aus dem Ofen kommen sind sie  <em>sehr</em> heiß!
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rezeptjaeger.grinhost.net/wordpress/fingerfood/2007-02/glasierte-wurstchen/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Erdnussfrikadellen</title>
		<link>http://www.rezeptjaeger.grinhost.net/wordpress/alles-andere/2007-01/erdnussfrikadellen/</link>
		<comments>http://www.rezeptjaeger.grinhost.net/wordpress/alles-andere/2007-01/erdnussfrikadellen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2007 19:27:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		
		<category>Alles andere</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rezeptjaeger.grinhost.net/wordpress/allgemein/2007-01/erdnussfrikadellen/</guid>
		<description><![CDATA[Wieder ein Rezept das schon seit geraumer Zeit auf einen Notizzettel gekritzelt aufs Ausprobieren wartete. Die Idee dazu kam mir als ich mal versuchte &#8220;Erdnussmehl&#8221; herzustellen. Heute habe ich sie dann endlich mal zubereitet, und dafür, das es der erste Versuch war, kam sogar was ganz brauchbares dabei heraus. Hat sogar nur wenige Minuten gedauert, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wordpress/wp-content/uploads/2007/01/Erdnuss_Frikadellen/erdnussfrikadelle.jpg" alt="erdnussfrikadelle.jpg" title="erdnussfrikadelle.jpg" width="200" height="267" border="0" style="float: right; padding-left: 20px; padding-bottom: 20px;"/>Wieder ein Rezept das schon seit geraumer Zeit auf einen Notizzettel gekritzelt aufs Ausprobieren wartete. Die Idee dazu kam mir als ich mal versuchte &#8220;Erdnussmehl&#8221; herzustellen. Heute habe ich sie dann endlich mal zubereitet, und dafür, das es der erste Versuch war, kam sogar was ganz brauchbares dabei heraus. Hat sogar nur wenige Minuten gedauert, inklusive Mixer Spülen und Nudeln kochen (okay, waren Mie-Nudeln&#8230;). Ich denke ich werde mir das Rezept auf jeden Fall für die nächste Grillparty merken, und dann mal die Meinung von &#8220;Fachleuten&#8221; einholen. Insbesondere bin ich auf das Urteil der Vegetarier gespannt.<br />
 <br />
<a id="more-29"></a><br />
 <br />
<strong>Zutaten für 4 (nicht zu große) Frikadellen</strong></p>
<ul>
<li>100g Erdnüsse (ich habe die ohne Fett und Öl gerösteten genommen)</li>
<li>ca. 100g Kartoffeln</li>
<li>eine Zwiebel</li>
<li>Salz, Pfeffer, Paprikapulver</li>
</ul>
<p> <br />
 <br />
<strong>Zubereitung</strong></p>
<p>Die Erdnüsse werden ersteinmal im Küchenmixer pulverisiert bis sie wirklich fein zerhackt sind. Dann kommen die geschälten Kartoffeln (ruhig roh) und die Gewürze dazu. Das ganze etwa eine Minute mixen, bis ein zusammenhängender Teig entsteht. Dann die Zwiebel würfeln und druntermischen (am besten mit den Händen, zumindest aber nicht mit dem Mixer - sonst bleibt von den Zwiebeln nicht viel übrig). Aus dem Teig nun flache Frikadellen formen und in Öl anbraten. Tja, und das war&#8217;s auch schon.<br />
Ist zwar meiner Ansicht nach kein Ersatz für <em>richtige</em> Frikadellen, aber Vegetarier sollten das ruhig mal ausprobieren. Ist auf jeden Fall um Welten besser als die Zucchini-Frikadellen, die ich mal bei einer Grillparty versucht habe (dabei waren die sogar nach Kochbuch zubereitet).
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rezeptjaeger.grinhost.net/wordpress/alles-andere/2007-01/erdnussfrikadellen/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Paprika-Mais-Muffins</title>
		<link>http://www.rezeptjaeger.grinhost.net/wordpress/fingerfood/2007-01/paprika-mais-muffins/</link>
		<comments>http://www.rezeptjaeger.grinhost.net/wordpress/fingerfood/2007-01/paprika-mais-muffins/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Jan 2007 17:16:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		
		<category>Fingerfood</category>

		<category>Backwerk</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rezeptjaeger.grinhost.net/wordpress/fingerfood/2007-01/paprika-mais-muffins/</guid>
		<description><![CDATA[Da ich Muffins bisher nur als süßes Backwerk kannte fiel mir dieses Rezept gleich ins Auge. Muffins mit Mais und Paprika, das klang interessant. Und da ich zufällig auch noch einen Sack Maismehl in der Schublade hatte, der längst mal hätte aufgebraucht werden müssen, habe ich auch gleich losgelegt.
Wie immer konnte ich nicht widerstehen etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wordpress/wp-content/uploads/2007/01/Mais_Paprika_Muffins/muffins.jpg" alt="muffins.jpg" title="muffins.jpg" width="200" height="267" border="0" style="float: right; padding-left: 20px; padding-bottom: 20px;"/>Da ich Muffins bisher nur als süßes Backwerk kannte fiel mir dieses Rezept gleich ins Auge. Muffins mit Mais und Paprika, das klang interessant. Und da ich zufällig auch noch einen Sack Maismehl in der Schublade hatte, der längst mal hätte aufgebraucht werden müssen, habe ich auch gleich losgelegt.</p>
<p>Wie immer konnte ich nicht widerstehen etwas herumzuexperimentieren. Ich habe den fertigen Teig nachher in drei Teile geteilt: Einer wurde nach Rezept verarbeitet, der zweite wurde mit Paprika und Chiliflocken scharf gemacht, und in den dritten Teil kam noch eine Ladung Zucker. Und ich muss sagen das mir die letztere Variante doch am besten schmeckte, deshalb ist das Rezept hier auch dahingehend abgeändert. Statt des Zuckers werde ich es das nächste mal mit Schokolade (Zartbitter) probieren, irgendwie habe ich das Gefühl das das noch besser passen würde.<br />
 <br />
<a id="more-28"></a><br />
 <br />
<strong>Zutaten für 16 Stück</strong></p>
<ul>
<li>1 Dose Mais</li>
<li>1/2 Paprika</li>
<li>2 EL Petersilie</li>
<li>100g Mehl</li>
<li>150g Maismehl</li>
<li>1/2 TL Salz</li>
<li>2 TL Backpulver</li>
<li>1 Ei</li>
<li>3 EL Öl</li>
<li>100g Zucker</li>
<li>0,2l Milch</li>
</ul>
<p> <br />
 <br />
<strong>Zubereitung</strong></p>
<p>Erstmal den Mais abtropfen lassen. Dann nehmen wir uns die Paprika vor: Wie halbieren sie, befreien sie von den Kernen und den weißen Häuten innendrin, und schneiden sie in kleine Stückchen (etwa von der Größe der Maiskörner). Das Mehl und das Maismehl werden in eine Schüssel gesiebt. Salz, Backpulver, die kleingehackte Petersilie, der Mais und die Paprika kommen dazu, und dann mischen wir das eben kurz durch. In einer zweiten Schüssel schlagen wir das Ei, das Öl, den Zucker und die Milch schaumig. Und nun ist etwas Vorsicht geboten. Es gilt das Milch- mit dem Mehl-Gemisch zu verrühren. Das sollte aber möglichst schnell geschehen, man sollte nur solange rühren bis sich das Mehl vollständig zu einem Teig gebunden hat. Wenn man länger rührt wird der Teig zäh und hart.<br />
Der Muffinteig wird nun in entsprechende Förmchen gefüllt und bei 180 Grad für 30-35 Minuten in den Ofen gestellt.<br />
 <br />
 </p>
<div style="height: 111px; vertical-align: middle;">
<img src="/wordpress/wp-content/uploads/spawn.gif" border="0" width="35%" height="110px" style="float: left;"/><br />
<span style="vertical-middle:center;"></p>
<table border="1" frame="box" rules="groups" cellpadding="10px">
<thead></thead>
<tfoot></tfoot>
<tbody>
<tr>
<td height="81px" style="vertical-align: middle; color: #91af83;"><a href="http://www.marions-kochbuch.de/rezept/0684.htm"><img src="/wordpress/wp-content/uploads/2007/01/Mais_Paprika_Muffins/screenshot_muffins.jpg" alt="screenshot_muffins.jpg" title="screenshot_muffins.jpg" width="105" height="80" border="0" style="float: right; padding-left: 20px; padding-bottom: 0px;"/></a>Das Originalrezept stammt von der Webseite <a href="http://www.marions-kochbuch.de/rezept/0684.htm"><em>Marions Kochbuch</em></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p></span></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rezeptjaeger.grinhost.net/wordpress/fingerfood/2007-01/paprika-mais-muffins/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Schneebälle</title>
		<link>http://www.rezeptjaeger.grinhost.net/wordpress/knabbereien/2007-01/schneeballe/</link>
		<comments>http://www.rezeptjaeger.grinhost.net/wordpress/knabbereien/2007-01/schneeballe/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Jan 2007 15:24:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		
		<category>Knabbereien</category>

		<category>Fingerfood</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rezeptjaeger.grinhost.net/wordpress/allgemein/2007-01/schneeballe/</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Schneebälle&#8221; sind kleine Kugeln aus Ananas, Kokosnuss, Eierlikör, Tortenboden und Sahne. Ich wollte sie eigentlich schon längst mal gemacht haben, und jetzt endlich habe ich es geschafft. Das Rezept hatte ich ja schon vor einiger Zeit mal im Internet gefunden. Überaschenderweise reichte es für 80 Stück, was dann doch etwas zu viel für mich ist. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wordpress/wp-content/uploads/2007/01/Schneebaelle/schneebaelle.jpg" alt="schneebaelle.jpg" title="schneebaelle.jpg" width="200" height="267" border="0" style="float: right; padding-left: 20px; padding-bottom: 20px;"/>&#8220;Schneebälle&#8221; sind kleine Kugeln aus Ananas, Kokosnuss, Eierlikör, Tortenboden und Sahne. Ich wollte sie eigentlich schon längst mal gemacht haben, und jetzt endlich habe ich es geschafft. Das Rezept hatte ich ja schon vor einiger Zeit mal im Internet gefunden. Überaschenderweise reichte es für 80 Stück, was dann doch etwas zu viel für mich ist. Selbst nachdem ich jeden der gerade in der Nähe war abgefüllt hatte blieben noch welche übrig. Ich habe die Mengenangaben daher halbiert, das sollte immer noch gut reichen.</p>
<p>Die Kugeln sind unheimlich leicht und cremig geworden, was es aber erschwerte sie zu Kugeln zu formen. Man muss sie schon recht vorsichtig anfassen, sonst zerdrückt man sie gleich. Insofern empfiehlt es sich wohl etwas weniger Sahne/Eierlikör zu verwenden, oder einen anderen Stabilisator hinzuzufügen (irgendwelche Ideen?). Auch könnten meiner Ansicht nach ruhig noch etwas Zucker und Zitrone dazu, um den Geschmack etwas anzukurbeln. Ansonsten sind sie aber recht lecker.<br />
 <br />
<a id="more-27"></a><br />
 <br />
<strong>Zutaten für ca. 40 Schneebälle</strong></p>
<ul>
<li>einen hellen Wiener Tortenboden</li>
<li>1 Becher Sahne</li>
<li>60 ml Eierlikör</li>
<li>1/2 Dose Ananasstücke</li>
<li>1/2 Tüte Kokosflocken (sind glaube ich 100g)</li>
</ul>
<p> <br />
 <br />
<strong>Zubereitung</strong></p>
<p>Als allererstes sollte man die Ananasstücke ganz klein schneiden. Ich habe sie in erbsengroße Stückchen zerlegt, aber das ist glaube ich zu klein gewesen, denn der Ananasgeschmack kam nicht mehr richtig durch. Jedenfalls sollten die Stückchen dann ersteinmal gut abtropfen.<br />
Nun nehmen wir uns den Tortenboden vor; er wird einfach zerbröselt bis man nur noch &#8220;Mehl&#8221; vor sich hat. Ich weiss nicht woraus dieser Wiener Boden gemacht ist, aber es geht ganz leicht und recht schnell. Die Ananas legt man jetzt am besten noch auf ein Stück Küchenpapier und saugt damit die letzte Feuchtigkeit heraus. Nun noch schnell die Sahne schlagen. Jetzt wird alles (bis auf die Kokosflocken) in einer Schüssel miteinander vermengt. Das geht am besten mit den Händen.<br />
Aus dieser Masse werden kleine Kugeln geformt, die zum Schluß noch in den Kokosflocken gewälzt werden bis sie ganz umhüllt sind. Und dann ab damit in den Kühlschrank.</p>
<p>Noch ein Wort zu den Kokosflocken: Ich habe mir die fertigen Flocken aus dem Supermarkt schon lange abgewöhnt und raspele sie lieber selber, einfach weil frische Flocken sehr viel besser schmecken. Ist zwar ein wenig umständlich, aber nicht weiter schwer:<br />
1) Kokosnuss in eine Plastiktüte stecken und mit einem Vorschlaghammer draufhauen<br />
2) die restliche Holz-Hülle von den Stücken entfernen, sie waschen, und gegebenenfalls noch die braune Oberfläche mit einem Sparschäler entfernen<br />
3) die Kokos-Stücke raspeln<br />
Dauert vielleicht so 20 Minuten, aber wer das einmal probiert hat, weiss das es sich lohnt. Die frischen Flocken sind noch richtig saftig und Kokosnussig, überhaupt kein Vergleich zu den trockenen Dingern aus der Tüte.<br />
 <br />
 <br />
<strong>Was ich dabei gelernt habe</strong><br />
- Kokosnüsse halten nicht unendlich lange. Irgendwann werden sie schlecht, auch wenn man das von außen nicht sieht<br />
- Sahne sollte man unbedingt im Kühlschrank aufbewahren, ansonsten hat man ziemlich schnell Butter<br />
 <br />
 </p>
<div style="height: 111px; vertical-align: middle;">
<img src="/wordpress/wp-content/uploads/spawn.gif" border="0" width="35%" height="111px" style="float: left;"/><br />
<span style="vertical-middle:center;"></p>
<table border="1" frame="box" rules="groups" cellpadding="10px">
<thead></thead>
<tfoot></tfoot>
<tbody>
<tr>
<td height="81px" style="vertical-align: middle; color: #91af83;"><a href="http://www.frag-mutti.de/tipp/p/show/category_id/1/article_id/9807/Schneebaelle.html"><img src="/wordpress/wp-content/uploads/2007/01/Schneebaelle/screenshot___www.frag_mutti.de.jpg" alt="screenshot___www.frag_mutti.de.jpg" title="screenshot___www.frag_mutti.de.jpg" width="105" height="80" border="0" style="float: right; padding-left: 20px; padding-bottom: 0px;"/></a>Das Originalrezept stammt von der Webseite <a href="http://www.frag-mutti.de/tipp/p/show/category_id/1/article_id/9807/Schneebaelle.html">www.Frag-Mutt.de</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p></span></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rezeptjaeger.grinhost.net/wordpress/knabbereien/2007-01/schneeballe/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Erdnußsuppe</title>
		<link>http://www.rezeptjaeger.grinhost.net/wordpress/suppen/2007-01/erdnusssuppe/</link>
		<comments>http://www.rezeptjaeger.grinhost.net/wordpress/suppen/2007-01/erdnusssuppe/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Jan 2007 21:04:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		
		<category>Suppen</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rezeptjaeger.grinhost.net/wordpress/suppen/2007-01/erdnusssuppe/</guid>
		<description><![CDATA[Dieses Rezept stammt aus einem Kochbuch. Es klang interessant, also habe ich es nachgekocht. Fand es aber auf jeden Fall noch verbesserungswürdig. Herausgekommen ist jetzt eher ein kräftiger Eintopf, im Gegensatz zum vorherigen dünnen Süppchen. Mir gefällt&#8217;s besser so. Gibt auf jeden Fall eine kräftige Grundlage im Magen für einen Tag voll Arbeit (oder eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wordpress/wp-content/uploads/2007/01/Erdnu__suppe/ernu__suppe.jpg" alt="Erdnußsuppe" title="Erdnußsuppe" width="200" height="267" border="0" style="float: right; padding-left: 20px; padding-bottom: 20px;"/>Dieses Rezept stammt aus einem Kochbuch. Es klang interessant, also habe ich es nachgekocht. Fand es aber auf jeden Fall noch verbesserungswürdig. Herausgekommen ist jetzt eher ein kräftiger Eintopf, im Gegensatz zum vorherigen dünnen Süppchen. Mir gefällt&#8217;s besser so. Gibt auf jeden Fall eine kräftige Grundlage im Magen für einen Tag voll Arbeit (oder eine lange Nacht&#8230;).</p>
<p>Der Erdnußgeschmack ist leider nur eher dezent und nicht so ausgeprägt wie man sich das wünschen würde. Nichtsdestotrotz kann man das ruhig einmal nachkochen.<br />
 <br />
<a id="more-25"></a><br />
 <br />
<strong>Zutaten</strong></p>
<ul>
<li>200g Erdnußkerne (am besten frische, selbst &#8220;geknackt&#8221;, mit gerösteten schmeckts nicht so toll)</li>
<li>400g Kartoffeln</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>3/4 Liter Gemüsebrühe</li>
<li>1 kräftige Wurst (z.B. Pfefferlinge von Aldi)</li>
<li>Salz, Pfeffer, Pakprikapulver, Schnittlauch</li>
</ul>
<p> <br />
 <br />
<strong>Zubereitung</strong></p>
<p>Als erstes wird die Zwiebel in kleine Würfel geschnitten und in ein wenig Öl leicht angebraten, nur soviel das sie geld werden. Dann werden die Kartoffeln geschält und in größere Würfel geschnitten, so etwa von der Größe eines Zuckerwürfels. Die Wurst wird in Scheiben geschnitten, wobei sie später, zusammen mit den Kartoffeln, als Einlage für die Suppe dient - damit man auch was zu beissen hat.</p>
<p>Nun kommen die Erdnüße dran: Sie werden im Mixer püriert, so fein wie möglich. Dazu gibt man ein einige von den Kartoffelwürfeln, um dem ganzen eine Bindung zu verleihen. Je mehr man dabeigibt desto dicker wird die Suppe am Ende. Die restlichen Kartoffelnwürfel und die Wurstscheiben kommen zu den Zwiebeln in die Bratpfanne (am besten eine große Pfanne nehmen). Kurz anbraten, und anschließend wird auch das Erdnußmus dazugegeben, alles etwas vermischt, und weitere 5 Minuten lang gebraten.</p>
<p>Als letztes gibt man die Gemüsebrühe dazu. Während der nun folgenden 20minütigen Kochzeit sollte man kräftig umrühren, damit sich der Erdnußpürree vollständig in der Brühe auflöst und die Kartoffeln gar werden. Währenddessen noch gut Salz, Pfeffer und, wer will, auch Paprika dazugeben.</p>
<p>Mit etwas Schnittlauch garniert sieht das ganze sogar eßbar aus.<br />
 <br />
 </p>
<div style="height: 111px; vertical-align: middle;">
<img src="/wordpress/wp-content/uploads/spawn.gif" border="0" width="35%" height="111px" style="float: left;"/><br />
<span style="vertical-middle:center;"></p>
<table border="1" frame="box" rules="groups" cellpadding="10px">
<thead></thead>
<tfoot></tfoot>
<tbody>
<tr>
<td height="81px" style="vertical-align: middle; color: #91af83;"><img src="/wordpress/wp-content/uploads/2007/01/Erdnu__suppe/chili_und_co_cover.jpg" alt="Kuchbuch Cover - Chili und Co" title="Kuchbuch Cover - Chili und Co" width="67" height="81" border="0" style="float: right; padding-left: 20px; padding-bottom: 0px;"/>Das Originalrezept stammt aus dem Buch &#8220;Chili &#038; Co - Rezepte aus Südamerika&#8221;, Bellavista Verlag</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p></span></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rezeptjaeger.grinhost.net/wordpress/suppen/2007-01/erdnusssuppe/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Glühweintorte</title>
		<link>http://www.rezeptjaeger.grinhost.net/wordpress/backwerk/2006-12/gluhweintorte/</link>
		<comments>http://www.rezeptjaeger.grinhost.net/wordpress/backwerk/2006-12/gluhweintorte/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 23 Dec 2006 11:38:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		
		<category>Backwerk</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rezeptjaeger.grinhost.net/wordpress/backwerk/2006-12/gluhweintorte/</guid>
		<description><![CDATA[Hier mal ein Rezept zur Weihnachtszeit: Eine Glühwein-Quark-Torte. Die Idee dazu kam mir als ich in einem Forum über Glühweine diskutierte. Leider musste ich nach ein wenig googeln feststellen das sie alles andere als neu ist. Naja. Ich glaube ich habe trotzdem ein brauchbares Rezept dazu hinbekommen. Erstaunlich eigentlich, da ich ansonsten nur Tiefkühl-Fritten zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wordpress/wp-content/uploads/2006/12/Gl__hweintorte/gluehweintorte_2.jpg" alt="gluehweintorte_2.jpg" title="gluehweintorte_2.jpg" width="200" height="267" border="0" style="float: right; padding-left: 20px; padding-bottom: 20px;"/>Hier mal ein Rezept zur Weihnachtszeit: Eine Glühwein-Quark-Torte. Die Idee dazu kam mir als ich in einem Forum über Glühweine diskutierte. Leider musste ich nach ein wenig googeln feststellen das sie alles andere als neu ist. Naja. Ich glaube ich habe trotzdem ein brauchbares Rezept dazu hinbekommen. Erstaunlich eigentlich, da ich ansonsten nur Tiefkühl-Fritten zu backen vermag. Liegt wohl daran das ich generell kein allzu großer Freund von Süßspeisen und Backwerk bin.</p>
<p>Die Torte ist übrigens wirklich nicht schwer in der Zubereitung, einzig mit der Gelatine am Schluß sollte man etwas achtgeben falls man das noch nie gemacht hat. Doch das Backwarenregal im Supermarkt hält ja zum Glück auch für uns Amateure die passenden Produkte bereit: Gemahlene Gelatine.<br />
 <br />
<a id="more-18"></a><br />
 <br />
<strong>Zutaten für den Boden</strong></p>
<ul>
<li>60g Butter</li>
<li>60g Zucker</li>
<li>1 Ei</li>
<li>130g Mehl</li>
<li>1 gestrichenen Teelöffel Backpulver</li>
<li>1 Päckchen Vanillezucker</li>
<li>eine Priese Salz</li>
<li>ein ganz klein wenig Milch, so etwa einen Eßlöffel voll</li>
<li>1 Eßlöffel Kakaopulver</li>
<li>125ml Glühwein</li>
</ul>
<p> <br />
<strong>Zutaten für die Quarkschicht</strong></p>
<ul>
<li>500g Speisequark</li>
<li>200g Zucker</li>
<li>2 Eier</li>
<li>1 Päckchen Vanillezucker</li>
<li>1 Tüte Vanillepudding</li>
<li>1/2 Liter Glühwein</li>
<li>etwas geschmacksneutrales Speiseöl</li>
<li>etwas Milch</li>
<li>Gelatine für 1-2 Liter Flüssigkeit</li>
</ul>
<p> <br />
<strong>Zubereitung</strong></p>
<p>Der Teig ist kinderleicht, alles in einen Topf und gut durchmixen. Dann in eine gefette Backform gießen, glattstreichen, und für circa eine Stunde bei 160 Grad in den vorgeheizten Ofen. Bei dem Quark sieht das ganz ähnlich aus, nur das man die Gelatine noch nicht mit dazugibt. Ansonsten gilt auch hier: Alles zusammen durchmixen. Danach dürfte man eine ziemlich flüssige Substanz vor sich haben, und hier kommt die Gelatine ins Spiel. Ich verwende gemahlene Gelatine, die wird (je nach Packungsanweisung) einfach mit ein paar Eßlöffeln kaltem Wasser angerührt und dann zehn Minuten stehen gelassen damit sie quellen kann. Anschließend wird die gequollene Masse in einem Topf ganz vorsichtig erwärmt, solange bis sie schmilzt und sich völlig verflüssigt hat. Das geht recht schnell, da sollte man ein Auge drauf haben. Jetzt rührt man vorsichtig ein wenig von der Quarkzubereitung dazu, dann noch ein wenig, und wenn sich bis dahin noch keine Klumpen oder sowas gebildet haben, dann kann man den ganzen Rest auch noch dazugießen (und einrühren). Wer&#8217;s bis hierhin geschafft hat - Glückwunsch, wir sind schon beinahe fertig!</p>
<p>Die Gelatine neutralisiert den Geschmack der Speisen leider ziemlich stark, deshalb empfiehlt es sich den Quark erst jetzt abzuschmecken und nochmal ein paar Geschmacksverstärker reinzuballern. Empfehlen kann ich da Rum, Cardamom, Zimt, Anis und sowas halt. Ich hatte bei meinem ersten Versuch auch noch Kokoscreme mit dazugebeben, die hatte ich noch im Kühlschrank stehen, aber davon war hinterher eigentlich gar nichts zu schmecken. Zumindest die kann man sich also getrost sparen.</p>
<p>Jetzt kommt die Quarkcreme erstmal in den Kühlschrank damit sie etwas anziehen kann. Würden wir sie sofort, in noch flüssigem Zustand, auf den Tortenboden geben dann würde dieser ziemlich durchweichen, und das ist nicht der Hit. Also heisst es warten bis die Creme etwas dickflüssiger geworden ist, und dann ab damit auf den Boden (den Tortenboden&#8230;), der sich hoffentlich immer noch in der Backform befindet. Die Torte muss nun noch für ein paar Stündchen in den Kühli, damit sie komplett fest werden kann. Zur Dekoration nachher reicht es ein wenig Kakao über die Torte zu stäuben.</p>
<p>Auf dem Bild ist die Torte übrigens nur mit halber Quarkmenge zu sehen, also nicht wundern das sie so flach ist..
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rezeptjaeger.grinhost.net/wordpress/backwerk/2006-12/gluhweintorte/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Spinat in Blätterteig</title>
		<link>http://www.rezeptjaeger.grinhost.net/wordpress/fingerfood/2006-12/spinat-in-blatterteig/</link>
		<comments>http://www.rezeptjaeger.grinhost.net/wordpress/fingerfood/2006-12/spinat-in-blatterteig/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Dec 2006 10:14:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		
		<category>Fingerfood</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rezeptjaeger.grinhost.net/wordpress/fingerfood/2006-12/spinat-in-blatterteig/</guid>
		<description><![CDATA[Gestern stand ich wieder einmal vor der Frage: &#8220;Was bringst du zu einer Party mit?&#8221;. Sollte natürlich etwas sein das einigermaßen leicht zu machen und nicht ganz so ausgenudelt wie wie ein Nudelsalat ist. Ich habe mich dann für die Mon Olives entschieden, die Spinatpastetchen hier und eine Glühweintorte (Rezept folgt in den nächsten Tagen). [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wordpress/wp-content/uploads/2006/12/spinat_in_bl__tterteig/spinatpasteten.jpg" alt="Spinatpastetchen" title="Spinatpastetchen" width="200" height="267" border="0" style="float: right; padding-left: 20px; padding-bottom: 20px;"/>Gestern stand ich wieder einmal vor der Frage: &#8220;Was bringst du zu einer Party mit?&#8221;. Sollte natürlich etwas sein das einigermaßen leicht zu machen und nicht ganz so ausgenudelt wie wie ein Nudelsalat ist. Ich habe mich dann für die Mon Olives entschieden, die Spinatpastetchen hier und eine Glühweintorte (Rezept folgt in den nächsten Tagen). Kam auch alles gut an, nur musste ich feststellen das relativ viele Menschen gar keine Oliven mögen. Tse, also Leute gibt&#8217;s&#8230;</p>
<p>Den Spinatspaß hatte ich übrigens zum ersten mal bei einer Vegetarier-kompatiblen Grillparty gemacht. Davon könnte ich eigentlich auch noch das eine oder andere Rezept posten. Hmm, man erinnere mich bei Gelegenheit am besten mal daran, es war nämlich nicht leicht da was Brauchbares für zu finden.<br />
 <br />
<a id="more-17"></a><br />
 <br />
<strong>Zutaten für 12 Spinat-Dinger</strong></p>
<ul>
<li>1 Packung tiefgefrorener Blätterteig (sind 6 rechteckige Scheiben drin)</li>
<li>250g frischer Spinat (oder auch tiefgefroren, aber kein Rahmspinat)</li>
<li>1 Päckchen Feta (120g)</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>1 Eigelb</li>
<li>Salz, Pfeffer, Muskatnuss</li>
</ul>
<p> <br />
<strong>Zubereitung</strong></p>
<p>Erstmal den Blätterteig auftauen, also einfach die einzelnen Scheiben auf dem Tisch herumliegen lassen. Dann den Spinat waschen (oder ebenfalls auftauen, in der Mikrowelle geht das ganz fix). Anschließend den Spinat mit nicht allzuviel Kraft auspressen, damit das ganze Wasser rausläuft. Nun wird der Spinat mit einem - nach Möglichkeit scharfen - Messer kleingeschnippelt. Der Feta wird in kleine Stückchen zerbröselt, die Zwiebel gewürfelt, und beides wird mit dem Spinat gut vermischt. Dabei kann man auch gleich den Pfeffer, das Salz und eine gute Priese geriebe Muskatnuss beigeben.</p>
<p>Jetzt werden die rechteckigen Blätterteigplatten am besten ersteinmal halbiert, so daß man quadratische Platten erhält. Da platziert man dann eine Portion von dem Spinatgemisch in der Mitte drauf und verschließt das ganze irgendwie. Ich klappe dazu die Spitzen des Blätterteigquadrats einfach nach oben, so daß sie sich berühren, und biege dann die entstandenen Kanten windmühlenartig alle in die gleiche Richtung um. Das schaut ganz nett aus, es erinnert mich immer an eine Tulpe. Leider kann man davon nach dem Backen nichts mehr erkennen, da sich der Teig ziemlich aufplustert. Aber ich mag es trotzdem.</p>
<p>Bevor wir die Pastetchen jetzt aber in den Ofen schieben bepinseln wir sie noch mit dem Eigelb. Davon bekommen sie eine schöne, glänzende Kruste. Im (vorgeheizten) Ofen lassen wir sie nun so etwa 30 Minuten bei 180 Grad. Das müsste passen. Gegebenfalls ruhig nach Augenmaß vorgehen, man sieht ja ob sich der Blätterteig schon voll hat entfalten können. Guten Hunger!
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rezeptjaeger.grinhost.net/wordpress/fingerfood/2006-12/spinat-in-blatterteig/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>30 Sekunden Salat</title>
		<link>http://www.rezeptjaeger.grinhost.net/wordpress/salate/2006-12/30-sekunden-salat/</link>
		<comments>http://www.rezeptjaeger.grinhost.net/wordpress/salate/2006-12/30-sekunden-salat/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Dec 2006 15:12:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		
		<category>Salate</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rezeptjaeger.grinhost.net/wordpress/salate/2006-12/30-sekunden-salat/</guid>
		<description><![CDATA[Hier ist einer meiner absoluten Rezeptklassiker: Der 30 Sekunden Salat. So benannt weil die Zubereitung etwa 30 Sekunden dauert und somit auch für den größten Kochmuffel noch erträglich ist. Das Rezept stammt von einem Freund (hallo Günther, liest du mir zu?) der diesen Salat vor einigen Jahren mal mit zu einer Party brachte. Hatte er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wordpress/wp-content/uploads/2006/12/30_Sekunden_Salat/30_Sekunden_Salat.jpg" alt="30_Sekunden_Salat.jpg" title="30_Sekunden_Salat.jpg" width="200" height="267" border="0" style="float: right; padding-left: 20px; padding-bottom: 20px;"/>Hier ist einer meiner absoluten Rezeptklassiker: Der 30 Sekunden Salat. So benannt weil die Zubereitung etwa 30 Sekunden dauert und somit auch für den größten Kochmuffel noch erträglich ist. Das Rezept stammt von einem Freund (hallo Günther, liest du mir zu?) der diesen Salat vor einigen Jahren mal mit zu einer Party brachte. Hatte er sich wahrscheinlich unmittelbar vorher ausgedacht. Jedenfalls habe ich ihn (den Salat) seither nie wieder irgendwo gesehen, es sei denn ich hatte ihn selber gemacht (was ich oft und gerne mache). Und das erstaunt mich eigentlich etwas, denn er ist nicht nur sehr leicht zuzubereiten sondern auch sehr schmackhaft. Auch wenn die meisten Leute das nicht glauben wollen bevor sie ihn nicht selber probiert haben.<br />
 <br />
<a id="more-14"></a><br />
 <br />
<strong>Zutaten</strong></p>
<ul>
<li>1 Dose Mais</li>
<li>1 Dose Thunfisch</li>
<li>1 Dose gesalzene Erdnüsse</li>
</ul>
<p> <br />
<strong>Zubereitung</strong></p>
<p>Die Zubereitung kann sich jetzt wahrscheinlich jeder schon denken. Aaaalso, der Mais und der Thunfisch müssen ersteinmal abtropfen. Und wenn das geschehen ist gibt man sie zusammen mit den Erdnüssen in eine Schüssel und mische das ganze gut durch. Und das war es auch schon. Guten Hunger!
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rezeptjaeger.grinhost.net/wordpress/salate/2006-12/30-sekunden-salat/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Mon Olive</title>
		<link>http://www.rezeptjaeger.grinhost.net/wordpress/fingerfood/2006-12/mon-olive/</link>
		<comments>http://www.rezeptjaeger.grinhost.net/wordpress/fingerfood/2006-12/mon-olive/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Dec 2006 04:15:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		
		<category>Fingerfood</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rezeptjaeger.grinhost.net/wordpress/fingerfood/2006-12/mon-olive/</guid>
		<description><![CDATA[Kürzlich habe ich ein Rezept für Oliven im Teigmantel in die Hände bekommen. Das musste natürlich sogleich ausprobiert werden. Das Rezept las sich zwar gut, doch so richtig überzeugen konnte es mich nicht: Der Teig war zu weich und die ganze Küche roch anschließend nach Käse. Muss ja nicht sein.
Ich habe daher angefangen die Rezeptur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wordpress/wp-content/uploads/2006/12/Mon_Olive/mon_olive.jpg" alt="mon_olive.jpg" title="mon_olive.jpg" width="200" height="267" border="0" style="float: right; padding-left: 20px; padding-bottom: 20px;"/>Kürzlich habe ich ein Rezept für Oliven im Teigmantel in die Hände bekommen. Das musste natürlich sogleich ausprobiert werden. Das Rezept las sich zwar gut, doch so richtig überzeugen konnte es mich nicht: Der Teig war zu weich und die ganze Küche roch anschließend nach Käse. Muss ja nicht sein.</p>
<p>Ich habe daher angefangen die Rezeptur etwas zu variieren, und mittlerweile sind die Ergebnisse ziemlich gut. Demnächst werde ich wohl auch mal mit anderen Füllungen rumspielen, kann ja so schwer nicht sein da noch was anderes leckeres mit zu machen. Aber hier erstmal das Rezept:<br />
 <br />
<a id="more-10"></a><br />
 <br />
<strong>Zutaten für ca. 40 Oliven</strong></p>
<ul>
<li>90g Mehl</li>
<li>60g Backerbsen</li>
<li>60g Semmelbrösel</li>
<li>90g Butter</li>
<li>120g Käse (mittelalter Gouda oder sowas)</li>
<li>2EL Milch</li>
<li>3EL Paprikapulver, scharf</li>
<li>200g Oliven</li>
</ul>
<p> <br />
<strong>Zubereitung</strong></p>
<p>Erstmal gilt es die Backerbsen zu pulverisieren. Dazu packt man sie am besten in einen Gefrierbeutel und gibt ihnen mit dem Nudelholz ordentlich Zunder! Wenn von den Erbsen nur noch Brösel übrig sind gibt man sie zusammen mit allen anderen Zutaten außer den Oliven in eine Schüssel und mixt daraus einen Teig. Der Käse wird dazu natürlich vorher gerieben. Backerbsen und Semmelbrösel dienen nur dazu den Teig etwas fester zu machen (eigentlich wollte ich zerbröselten Zwieback dafür benutzen, aber den hatte ich gerade nicht im Haus).</p>
<p>Aus dem Teig formt man jetzt eine Rolle von 4-5 Zentimetern Durchmesser. Die wird straff mit Alufolie umwickelt und wandert für eine Stunde in den Kühlschrank. Wenn die Stunde rum ist kann man die Rolle prima in dünne Scheiben schneiden, so im Bereich von 0,5-1 Zentimeter.</p>
<p>Nun müssen die Oliven abtropfen. Am besten legt man sie anschließend noch zwischen zwei Küchentücher und drückt auch den letzten verbliebenen Sud aus ihnen heraus, ansonsten würden sie den Teig nachher etwas matschig machen. So, und jetzt wickeln wir unsere Teigscheiben um die Oliven und formen Kugeln daraus (wobei Würfel ja vielleicht auch ganz hübsch wären?). Die Dinger kommen dann auf ein Backblech, und dieses wandert für 25 Minuten in den Ofen, bei so etwa 150 Grad.</p>
<p>Die Bilder stammen übrigens noch von einer früheren Version, da war der Teig noch so weich das er sich mithilfe der Schwerkraft während des Backens von einer Kugel in&#8230; naja&#8230; sagen wir eine Halbkugel weiterentwickelt hat.<br />
 <br />
 <br />
<img src="/wordpress/wp-content/uploads/2006/12/Mon_Olive/mon_olive_2.jpg" alt="mon_olive_2.jpg" title="mon_olive_2.jpg" width="533" height="400" border="0" />
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rezeptjaeger.grinhost.net/wordpress/fingerfood/2006-12/mon-olive/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Chilimandeln</title>
		<link>http://www.rezeptjaeger.grinhost.net/wordpress/knabbereien/2006-11/9/</link>
		<comments>http://www.rezeptjaeger.grinhost.net/wordpress/knabbereien/2006-11/9/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Nov 2006 11:20:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		
		<category>Knabbereien</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rezeptjaeger.grinhost.net/wordpress/allgemein/2006-12/9/</guid>
		<description><![CDATA[Heute hatte ich Lust auf &#8220;was zu Knabbern&#8221;. Dabei fielen mir auf Anhieb die Chilimandeln ein, die man eigentlich immer gut nebenbei verputzen kann. Und das Aroma, das beim braten der Mandeln entsteht, ist für sich allein genommen schon eine Köstlichkeit!
Also los ging&#8217;s, schnell eine handvoll Mandeln für zwei Minuten ins kochende Wasser gegeben (nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wordpress/wp-content/uploads/2006/11/Chilimandeln/chilimandeln.jpg" alt="chilimandeln.jpg" title="chilimandeln.jpg" width="200" height="262" border="0" style="float: right; padding-left: 20px; padding-bottom: 20px;"/>Heute hatte ich Lust auf &#8220;was zu Knabbern&#8221;. Dabei fielen mir auf Anhieb die Chilimandeln ein, die man eigentlich immer gut nebenbei verputzen kann. Und das Aroma, das beim braten der Mandeln entsteht, ist für sich allein genommen schon eine Köstlichkeit!</p>
<p>Also los ging&#8217;s, schnell eine handvoll Mandeln für zwei Minuten ins kochende Wasser gegeben (nicht zuviele nehmen, die machen ganz schön satt), anschließend die Schale abgezogen und ab in die Bratpfanne. In letzterer befand sich zwar schon ein wenig Walnußöl, aber trotzdem sollte man die Pfanne  unbedingt die ganze Zeit über rütteln, damit die Mandeln nicht - mehr als nötig - anbrennen. Es dauert ja auch nur ein paar Minuten, und der Duft der einem dabei in die Nase steigt entschädigt auf alle Fälle für Mühe.<br />
 <br />
<a id="more-9"></a><br />
 <br />
Ganz zum Schluß noch ein wenig Salz und Chiliflocken über die Mandeln, und das war&#8217;s auch schon. Mit der Schüssel heißer Mandeln habe ich mich dann in einen Sessel zurückgezogen und mir ein paar weitere Gedanken darüber gemacht ob Maschinen jemals intelligent werden können. Sobald ich&#8217;s weiss teile ich&#8217;s euch auch mit..
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rezeptjaeger.grinhost.net/wordpress/knabbereien/2006-11/9/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>
