Geschrieben am Freitag 2 Februar 2007
Auf dieses Rezept bin ich gestoßen als ich in der Buchhandlung in Kochbüchern gestöbert habe. “Glasierte Würstchen”, das hörte sich gut an. Und weil das Rezept einfach war habe ich es mir gemerkt. Gekauft habe ich das Buch dann nämlich doch nicht, wie ich zugeben muss. Aber ich weiss noch wo es in der Buchhandlung steht, werde mir bei Gelegenheit sicherlich nochmal ein Rezept daraus abschauen.
Eigentlich besteht das Rezept auch nur aus dem mixen einer Glasur, bestehend aus Honig, Senf und Currypulver. Klingt interessant, schmeckt auch so, aber zuviel sollte man davon dann doch nicht essen… Ist wohl nur als Happen für Parties geeignet.
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Wieder ein Rezept das schon seit geraumer Zeit auf einen Notizzettel gekritzelt aufs Ausprobieren wartete. Die Idee dazu kam mir als ich mal versuchte “Erdnussmehl” herzustellen. Heute habe ich sie dann endlich mal zubereitet, und dafür, das es der erste Versuch war, kam sogar was ganz brauchbares dabei heraus. Hat sogar nur wenige Minuten gedauert, inklusive Mixer Spülen und Nudeln kochen (okay, waren Mie-Nudeln…). Ich denke ich werde mir das Rezept auf jeden Fall für die nächste Grillparty merken, und dann mal die Meinung von “Fachleuten” einholen. Insbesondere bin ich auf das Urteil der Vegetarier gespannt.
Da ich Muffins bisher nur als süßes Backwerk kannte fiel mir dieses Rezept gleich ins Auge. Muffins mit Mais und Paprika, das klang interessant. Und da ich zufällig auch noch einen Sack Maismehl in der Schublade hatte, der längst mal hätte aufgebraucht werden müssen, habe ich auch gleich losgelegt.
“Schneebälle” sind kleine Kugeln aus Ananas, Kokosnuss, Eierlikör, Tortenboden und Sahne. Ich wollte sie eigentlich schon längst mal gemacht haben, und jetzt endlich habe ich es geschafft. Das Rezept hatte ich ja schon vor einiger Zeit mal im Internet gefunden. Überaschenderweise reichte es für 80 Stück, was dann doch etwas zu viel für mich ist. Selbst nachdem ich jeden der gerade in der Nähe war abgefüllt hatte blieben noch welche übrig. Ich habe die Mengenangaben daher halbiert, das sollte immer noch gut reichen.
Dieses Rezept stammt aus einem Kochbuch. Es klang interessant, also habe ich es nachgekocht. Fand es aber auf jeden Fall noch verbesserungswürdig. Herausgekommen ist jetzt eher ein kräftiger Eintopf, im Gegensatz zum vorherigen dünnen Süppchen. Mir gefällt’s besser so. Gibt auf jeden Fall eine kräftige Grundlage im Magen für einen Tag voll Arbeit (oder eine lange Nacht…).